Im ersten Teil des AK’s wurde über die Situation in den Jugendbootklassen diskutiert. Grundsätzlich waren sich die TN des AK’s einig, dass sich die derzeitige Regelung für die Auswahl der Jugendbootklassen bewährt hat. Es wurde von einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern allerdings bemängelt, dass die Anzahl der Boote in der Rangliste Zweipersonenboote scheinbar benachteiligt. So wurde angesprochen, dass bei 50 Booten in der Rangliste bei Zweipersonenbooten 100 Seglerinnen und Segler gebraucht werden, bei Einpersonenbooten eben nur 50.

Hieraus ergab sich eine eingehende Diskussion. Die Diskussion endete mit der Bitte an den JSA  hier über eine mögliche alternative Regelung nachzudenken.

Ebenso kann über eine Änderung bei Meisterschaften nachgedacht werden. Hier war ein Vorgeschlag, die Punkte einer Mannschaft zur Bewertung heranzuziehen. Es könnte beispielsweise möglich sein, Punkte miteinander zu verrechnen.

Im zweiten Teil des Arbeitskreises ging es um Trends im Jugendsegeln. Es gab keine klaren Trends. Was sich abzeichnet ist eine Tendenz zu 29er in Revieren wo es möglich ist. Allerdings wurde auch darauf hingewiesen, dass die Trends abhängig von dem Verhalten der Vereine sind. Wenn Vereine nur bestimmte Klassen anbieten, kann auch nur darauf gesegelt werden.

Weiterhin wurde über das Thema Segelbundesliga, Fahrtensegeln und besondere Formate bei Regatten gesprochen. Die Diskussion zeigte, dass die Segelbundesliga für den Jugendbereich in der jetzigen Form nicht interessant ist. Die Kosten sind zu hoch, die Belastung neben dem übrigen Regattakalender und der Schule sind zu hoch.

Fahrtensegeln wird als interessante Abwechslung empfunden. Hierbei spielte der Spass in der Gruppe und die Gemeinschaft eine wesentliche Rolle.

Neue Regattaformate wurden unterschiedlich beurteilt.